Fossilien der Trias - Mastodonsaurus, Nothosaurier & Co
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Placunopsis
Welcher Muschelkalksammler kennt sie nicht, die Kringel als Bewuchs auf Ceratitensteinkernen und Muschelschalen - es sind die unteren Klappen der inkrustierenden Muschel Placunopsis ostracina und erreichen bis zu 5cm Durchmesser.

Eine untere Klappe (16mm) mit radialem Farbstreifenmuster.
Aus der Ansiedlung einer dieser meist kleinen Muscheln (oft nur circa 1,5cm Durchmesser) kann ein mehrere Kubikmeter großes Riff entstehen. Dabei ging die obere Klappe nach dem Tod der Placunopsis meist schnell verloren und nur die festzementierte untere Klappe wurde ein Teil des Riffs.

Ein kleines Placunopsiskissen mit Überraschung (v. oben,17cm x 14cm, Enodiszone).
Seitenansicht (17cm x 5,5cm-4cm)
Auf der Unterseite die 2 Enodisceratiten, die die Bassis der Besiedlung gebildet haben (17cm x 14cm).

Ein Placunopsis Kissen das wohl ein großes Riff ( das bereits das Wachstum gestoppt hatte ) weitergeführt hat. Da es unten entsprechend eingebuchtet ist.(LxB-24cmx19cm)

Das gleiche Kissen in der Seitenansicht.(Breite=24cm)

Weit seltener werden komplette Placunopsis gefunden, da die oberen Schalen schnell abfielen oder in der Matrix des Fundes zurückbleiben. Diese Ober-Schale wurde bereits von der nächsten Generation besiedelt.


Endlich habe ich ein hoffentlich aussagekräftiges Bild eines Placunopsis-Bioherms im Hangenden schießen können. Der Riffkörper liegt in der Hauptterebratelbank eingebettet, die hier als Quaderkalkfazies eine massive Bank bildet. Das Riff beginnt auf der Höhe des Hammerkopfes und errreicht über diesem die größte Mächtigkeit. Nach rechts fällt es ab. Die auflagernden Schichten sind über diesem Placunopsisberg aufgewölbt, da das Riff um zu bestehen, schneller wachsen musste, als die umgebende Sedimentation.

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